Jul 11, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Landwirte ändern ihre Fruchtbarkeitsstrategie je nach Winterwetter

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KELLY GARRETT – ARION, IOWA

Kelly Garrett ist Landwirtin in der fünften Generation und baut im Westen von Iowa Mais, Sojabohnen und Winterweizen an.

Jetzt kommt Bewegung in die Sache, da die Pflanzsaison 2023 näher rückt. Wir finalisieren unsere Pläne für unsere Einsätze in der Furche und 2x2. Das Einzige, was jedes Jahr gleich ist, ist die Tatsache, dass kein Jahr dem anderen gleicht. Wir führen auf unserer Farm so viele Tests durch, dass wir ständig Änderungen an der Art und Weise vornehmen werden, wie wir eine Ernte anbauen. In der kommenden Saison werden wir in unserem 2x2 anstelle des üblichen Stickstoffgehalts von 28 % oder 32 % ein Agroliquid-Stickstoffprodukt (High NRG-N) in unserem 2x2 verwenden. Wir glauben, dass es eine effizientere Stickstoffquelle sein wird, die zu mehr Produktivität und hoffentlich zu einer Ertragssteigerung führen wird.

 

Wir durchlaufen derzeit unsere Pflanzgefäße zur Wartung und Aufrüstung durch den Shop. Wir tauschen unsere Parallelarme gegen neue Parallelarme von Integrated Ag Solutions aus. Sie verfügen über ein eingebautes Lager, das den Verschleiß der Arme reduziert und für einen reibungslosen Betrieb der Reiheneinheiten sorgt. Dann stellen wir auch unsere ersten DEMCO SideQuest-Düngertanks auf. Diese Tanks fassen 1,{2} Gallonen, im Gegensatz zu unseren vorherigen Tanks, die 700 Gallonen fassten. Dies wird uns eine deutlich höhere Produktivität im Feld bescheren.

 

MATT MEILEN - MCGEHEE, ARKANSAS

Matt Miles ist ein Landwirt in der vierten Generation im Südosten von Arkansas, der Mais, Sojabohnen, Reis und Baumwolle anbaut.

Vor einem Jahr habe ich diese Woche Sojabohnen gepflanzt. Ja, das hast du richtig gelesen. Wir nutzten eine Ahnung und pflanzten im Februar unser erstes Feld mit Sojabohnen. Meiner Meinung nach ist eine der Fragen, die mir andere Landwirte immer gestellt haben, „Wie früh ist zu früh?“ Nun, es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Also machten wir uns am 18. und 19. Februar auf den Weg und steckten 47 Hektar Bohnen in die Erde.

Diese Februarbohnen hatten einen Durchschnittswert von 79 bpa. Über diese Nummer kann ich mich nicht beschweren. Aber durch die so frühe Aussaat konnten wir im August eine zweite Bohnenernte auf demselben Feld einfahren, die am Ende einen durchschnittlichen Ertrag von 41 bpa ergab. Dann haben wir letzten Herbst unsere Weizenernte auf demselben Feld gepflanzt, wodurch es zu einem echten Dreifruchtfeld wurde.

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